07.06.19: Gerold Heitbaum Quintett

Freitag, 7. Juni 2019, 20:00 Uhr

Eintritt: 15€

Das Gerold Heitbaum Quintett

Gerold Heitbaum Quintett – „Jazz meets Rock & Soul“

Schubladendenken ist nicht. Musiker werden zu Grenzgängern und sind bereit für Begegnungen jenseits von Stilgrenzen. „Jazz meets Rock & Soul“ ist ein Beispiel dafür.

Dessau ist Dreh- und Angelpunkt im Leben von Gerold Heitbaum. Er wirkte in Fernseh- sowie Rundfunkproduktionen mit und trat unter anderem beim „Montreux Jazz Festival“ auf. Nach drei Jahrzehnten in Köln wohnt er nun an der Mulde und hat talentierte Musiker um sich geschart.

Conrad Steinhoff ist Bassist aus Leidenschaft. Als 15-Jähriger gewann er den 1. Preis im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Derzeit spielt er wie Schlagzeuger Markus Lämmel im Landesjugendjazzorchester. Saxofonist Benedix Maeder bedient die ganze Bandbreite von Jazz bis Pop.

Birgit Blumstein macht das „Gerold Heitbaum Quintett“ komplett. Die Sängerin aus Duisburg ist seit Jahren auf Tour. Mit „Jazz meets Rock & Soul“ bringt das Gerold Heitbaum Quintett die folgenden Titel auf die Bühne: Mercy, Mercy, Mercy (Joe Zawinul), Sittin‘ On The Dock Of The Bay (Otis Redding), Spinning Wheel (Blood Sweat & Tears), Superstition (Stevie Wonder), Nutbush City Limits (Tina Turner), Kashmir (Led Zeppelin) und viele mehr. Ein Erlebnis.

„Gerold Heitbaum Quintett“
Birgit Blumstein – Gesang
Bendix Maeder – Saxofon
Gerold Heitbaum – Gitarre
Conrad Steinhoff – Bass
Markus Lämmel – Schlagzeug

20.09.19: Peter Schmidt & Axel Merseburger

Freitag, 20. September 2019, 20:00 Uhr

Eintritt: 20€

 

 

 

 

 

 

Der Blues ist das Fundament für ihre Musik. Blueslegende, Gitarrist und Sänger Peter Schmidt und Gitarrist, Sänger & Songwriter Axel Merseburger ergeben das Kult-Duo mit hausgemachtem feinsten BLUES, ROCK und SOUL. 

 

11.10.19: /red masu:/

Freitag, 11. Oktober 2019, 20:00 Uhr

Eintritt: 15€

/red masu:/

/red masu:/ bietet eine Mischung aus Blues im Stil von Robben Ford, groovigem Soul, Reggae und Pop. Immer knackig auf den Punkt gebracht und unverwechselbar.

/red masu:/ , früher Red Masou, wurde Anfang der 2000er in Wolfen gegründet. Am Beginn stand die Lehre vom reinen Blues. Das Quintett, damals wie heute mit Sänger, Gitarrist und musikalischem Kopf Sven Brinkmann an der Spitze, konzentrierte sich in dieser Zeit auf die Klassiker und Standards der typischen Kneipenmusikszene – Eric Clapton, Deep Purple, Santana. Aber auch Jimi Hendrix, im Rahmen unserer damaligen Möglichkeiten… Auf Grund der Besetzung mit einer Hammond B3 Orgel kristallisierte sich schnell ein gewisses Alleinstellungsmerkmal im Bandsound heraus. Einen wichtigen Anteil am Sound hatten hierbei auch unsere Sängerinnen: zunächst Maria Studinski, später dann, und bis heute, Jasmin Kmitta. Durch die 2000er Jahre spielten wir uns auf diese Weise über große und kleine Bühnen. 
Das Leben ging weiter, es gab den einen und den anderen Besetzungswechsel, vor allem die Position am Schlagzeug wechselte hin und wieder. Irgendwann um 2010 herum begab sich die Band, bedingt durch berufliche, private und musikalische Gründe, in den einstweiligen Ruhestand. So gingen die Musiker eine Zeit lang auf getrennten Wegen. Mit und ohne Bandanschluss. 
Um 2015 wurde der Ruf zur Wiedervereinigung laut, und, offenbar bereits sehnsüchtig erwartet, von allen dankbar erhört. Musikalisch gereift und mit neuen spielerischen Möglichkeiten ausgestattet ging es in das zweite Leben von /red masu:/, was nichts anderes bedeutet als die phonetische Lautschrift des alten Namens RED MASOU. Das wiederum ist ein bedeutungsloser Phantasiebegriff. Allzu oft gab es die hanebüchensten Aussprachevarianten…Auch und vor allem musikalisch gab es seit dem einen gewaltigen Schritt nach vorn. Das Repertoire veränderte sich in Richtung Jazzrock und Jazzblues. Viele der „allerwelts“ Standards sind über Bord gegangen.

/red masu:/ über /red masu:/

15.11.19: Angelina & J.C. Grimshaw

Freitag, 15. November 2019, 20:00 Uhr

Eintritt: 18€

J.C. und seine Schwester Angelina komen aus England, genauer genommen von der Isle of Wight. Sie arbeiten bereits seit über 30 Jahren professionell zusammen und haben sich dabei international einen großen Namen gemacht. Beide begannen in frühen Teenagerzeiten in Folk Clubs zu spielen und entwickelten so Ihren Sound, der hauptsächlich durch Acoustic Roots, Jazz, Folk und Blues beeinflusst ist. J.C. & Angelina Grimshaw spielen in ganz Europa und Ihre Tourneen führten sie auch schon nach Russland, Japan und in die USA. Sie spielten unter anderem mit so namhaften Künstlern wie Warterson/Carthy, Pentangle, Dr. John, Buddy Guy und Van Morrison zusammen. Außerdem komplettierte J.C. eine zwei Jahres Welt Tour mit Midge Ure.

Angelinas Stimme gilt als eine der besten weiblichen Bluesstimmen Großbritanniens, ihr Timbre erinnert nicht nur zufällig an die große Bessie Smith, jeder Song wird gelebt und gelitten – genauso sollte es ja auch sein bei ehrlicher, authentischer, emotionaler Musik. Gemeinsam mit ihrem Bruder J.C. Grimshaw (voc/accguit/mandoline/ slideguit) arbeitet Angelina als professionelle Songwriterin, Gitarristin und Backingmusikerin. J.C. und Angelinas Musik ist so tief und wild wie der Mississippi – dem Strom dem sie viele ihrer musikalischen Einflüsse verdanken Folk, Blues, Cajun-Stomps und emotionale „dark“ Ballads sind die Markenzeichen dieser britischen Ausnahmekünstler.

13.12.19: Weihnachtsjam

Freitag, 13. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Zu unserer großen Freude haben bereits fest zugesagt:

  • Andreas Bock (dr)
  • Andreas Diehlmann (git)
  • Bluesrudy (git, slide)
  • Carlos Delelane (bass)
  • Ferdl Eichner (harp)
  • Klaus Marquardt (v)