Bernd Kleinow feat. Alex + Max Blume

Freitag, 04. November 2016, 20:00 Uhr

im Anschluß: Fairplay (ehem. Four Wheels), Dessau

Eintritt: 15€

KleinowBlume

Alexander Blume gehört zu den international bekannten und erfolgreichen Vertretern der ostdeutschen Blues- und Jazzszene. Seine Pianospielweise bewegt sich zwischen Blues, Boogie Woogie, Jazz und Funk. Bereits im Alter von 20 Jahren war er einer der führenden Boogie Woogie- und Blues-Pianist im Osten Deutschlands. Gemeinsam mit seinem Sohn Maximilian lässt Alexander nicht nur Klassiker von Robert Johnson, J.J.Cale oder The Doors aufleben. Die Mischung aus traditionellem Blues, Boogie Woogie, Jazz und Songs von Stefan Diestelmann, dem „Blueskönig“ der ehemaligen DDR, verspricht ein äußerst abwechslungsreiches und mitreißendes Konzerterlebnis.

„Wir können uns glücklich schätzen, in unseren Breiten solche begnadeten Musiker zu haben. Eigentlich gehören sie mit ihrem Können auf die großen Bühnen dieser Welt. Doch dann würden uns vermutlich diese kleinen, intimen Konzertvergnügen wie hier in Erkner nicht mehr vergönnt sein. Wie auch immer, dieser Abend hat richtig Spaß gemacht. ALEXANDER BLUME ist ein wahrer Hexer auf den schwarz-weißen Tasten, sein Sohn Maximilian wird mit Sicherheit auch seinen Weg machen. Der Tag kommt zwangsläufig, an dem er sich vom Vater abnabeln und seine eigene Musik machen wird. Dafür kann man ihm nur alles Gute wünschen. Und vor BERND KLEINOW und seinen irren Einlagen an der Harp kann ich immer wieder nur gedanklich niederknien. Bleibt mir nur zu wünschen übrig, dass wir die Konstellation BLUME/KLEINOW nicht zum letzten Mal in Aktion gesehen haben, denn das schreit förmlich nach weiteren gemeinsamen Auftritten. Aber auch jeder für sich ist ein Garant für Unterhaltung auf höchstem internationalen Niveau, weshalb ich nur die Empfehlung aussprechen kann: wenn irgendwo die Namen BLUME oder KLEINOW auf einem Konzertplakat zu lesen sind, geht hin!“ (deutsche-mugge.de)

im Anschluß: Fairplay (ehem. Four Wheels), Dessau

Fairplay

 

Die große Weihnachts-Jamsession

Freitag, 02. Dezember 2016, 20:00 Uhr

Eintritt: 25€

Frauenpower

Wild Women Go Wild

Im Vordergrund stehen 3 wilde Frauen:
Katharina von Treptow (voc) 
Amy Zapf (p)
Kat Baloun (voc, bluesharp)
 

Sie werden bedient von:

Bluesrudy (voc, git)
Micha Maass (voc, dr)
Brian Barnett (voc, git)
Henry Heggen (bluesharp, voc)
Stefano Ronchi (voc, git)

Axel Merseburger Trio

Freitag, 17. Februar 2017, 20:00 Uhr

Eintritt: 15€

AM_trio

 

Diese Band hat den Blues. Doch wer denkt, dass Blues „Alte-Männer-Musik“ ist, wird hier eines besseren belehrt. Die drei Jungs geben immer 100 Prozent und bestechen vor allem durch dynamisches Interplay. Mal gefühlvoll, mal mit durchgetretenem Gaspedal! Einflüsse von Musikgrößen wie Jimi Hendrix oder Eric Clapton prägen den Sound dieser Band. Die im Repertoire vorhandenen Cover, sowie die Eigenkompositionen zeichnen sich durch eingängige Melodien aus. Diese verbinden die Genres Rock, Blues und Soul miteinander. Axel Merseburger, der Frontmann dieser Formation spielte viele Jahre bei East-Blues-Experience, einer der erfolgreichsten Bluesbands im ostdeutschen Raum. Mit Maik Pönisch (Hansi Biebl Band) am Bass und Tobias Streubel am Schlagzeug präsentiert sich hier ein energetisches, traditionell und doch modern klingendes Trio. Einmal gesehen und gehört wird sofort klar: diese Jungs verstehen ihr Handwerk und wissen ihr Publikum zu begeistern. 


Die lange Andreas-Bock-Nacht

Freitag, 21. April 2017, 20:00 Uhr

Eintritt: 15€

Während dieser besonderen Bluesnacht präsentiert der German Blues Award-Gewinner 2015 einige seiner hochkarätigen Formationen, mit denen er international auf Tournee ist:

Boogiesoulmates

 

Boogiesoulmates

Eine neue Formation herausragender Musiker aus der deutschen Soul, Blues & Boogie Woogie-Szene, präsentiert Rhythm & Blues aus den 50er und 60er Jahren und aktuelle Coversongs, mit einem neuen und einzigartigen Sound!
Elegant, glamourös, funky & Sexy! – So klingen sie und so sehen sie auch aus!
Und alle Drei sind Koryphäen ihres Fachs:

Alicia Emmi Berg – Als echte „R‘ n‘ B – Königin“ könnte man sie bezeichnen, wenn Sie mit den Boogiesoulmates singt!
Elegant und charmant, mit einer Stimme die berührt, führt Sie durch das Repertoire der Boogiesoulmates.

Niels von der Leyen – Mit einem grossen Namen in der Boogie Woogie-Szene zeigt er in dieser Formation seine musikalische Vielfalt und Erfahrung.

Andreas Bock – Der Bluesdrummer schlechthin! Mit seiner einmaligen Spielweise und internationalen Erfahrung versetzt er das Quartett souverän in den absoluten Groove.

Die Boogiesoulmates muss man hören und man wird nicht mehr losgelassen!!!

Jan Mohr

Jan Mohrs Backscratchers

Seit über 20 Jahren ist der Kieler Gitarrist Jan Mohr als Sideman auf den Bühnen in Europa unterwegs. Sei es als Gitarrist von Popbands wie ‚Klein‘, die 3 Monate das Vorprogramm von Nina Hagen bestritten, oder als ‚Gitarre‘ von Bluesgrößen, wie RJ Mischo, Mark Hummel, Dieter Kropp, der Charly Schreckschuss Band oder Marc Breitfelder und Georg Schroeter. 10 Jahre tourte er wie verrückt mit seiner Band ‚The Chargers‘, veröffentlichte mit ihnen 2 Cd’s und spielte auf unzähligen Tonträgern von Kollegen. Nebenbei organisierte er 5 Jahre lang den ‚Jaymos Bluesclub‘, der in kurzer Zeit zur Hamburger Institution in Sachen Blues wurde. Er produzierte CDs von befreundeten Künstlern, wie Oliver Mally aus Österreich und Abi Wallenstein, der Hamburger Legende, die allesamt Preise einheimsten.

Little Roger

Little Roger & The Houserockers

Klassisch besetzt (piano, bass, guitar, drums) begleiten die Houserockers den gebürtigen Engländer Little Roger Wade, einen der herausragenden Bluesharp-Spieler der deutschen Bluesszene.

Die Band ist im besten Sinne des Wortes „old school“ – organische Verflechtung in der Begleitung, dynamische, intensive Soli, ein swingender, vorwärtstreibender Shufflebeat und ein tiefes Feeling für den Blues.

 

Boogie Rockets

Boogie Rockets

Der Name Boogie Rockets steht seit langem für eine explosive Mischung aus Boogie Woogie, Rhythm´n Blues und Soul.
Kaum ein Konzert, auf dem das Publikum nicht zu tanzen beginnt. Und auch sonst kommt das Feiern hier nicht zu kurz. Auf diese Weise hat sich die Band in der Szene einen Namen erarbeitet, der nicht mehr wegzudenken ist.

Das Rezept für die Grundmischung: man nehme Kay Steffens (voc/harp), Niels von der Leyen (pi) und Andreas Bock (dr), gebe eine ordentliche Portion Spielfreude, Authentizität und Show hinzu und vermenge das Ganze gut.

„Eine Mischung, die eine kurzweilige Show garantiert“, wie die Presse sagt.

Niels von der Leyen Trio

Niels von der Leyen Trio

Niels von der Leyen (Piano)
Andreas Bock (Schlagzeug)
Stephan Roffmann (Kontrabass)


B.B. and the Blues Shacks

Freitag, 22. September 2017, 20:00 Uhr

Eintritt: 25€

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Nach zwei Jahren sind sie wieder hier in Dessau. B.B and the Blues Shacks wollen wieder den Bauhausklub bluesen!!!

Sie lieben Musik und schaffen es, ihre Zuhörer im besten Sinne zu unterhalten. Mit einer Mischung aus Soul und Rhythm & Blues rocken die fünf Hildesheimer alles – von Clubs bis zu Festivals. Seit 25 Jahren sind sie weltweit unterwegs. Das Ergebnis: rund 4.000 Konzerte und zahlreiche Preise vom „German Blues Award“ bis zur Auszeichnung als Europas beste Bluesband durch französische Musikredakteure. Besonders live gelten sie als Erlebnis.

Deshalb konnten B.B. & The Blues Shacks ihren Ruf als Top-Band inzwischen auch in Übersee durchsetzen. Sie spielten in Dubai, auf dem Doheny-Festival in Los Angeles und beim Byron-Bay-Festival in Australien mit Künstlern wie Bob Dylan, B.B. King und Elvis Costello vor Zehntausenden. Mit großem Erfolg!

Frontmann Michael Arlt (Vocal und Harp) gehört längst zur ersten Liga europäischer Blues- und Soulsänger. Sein Bruder Andreas Arlt, bekannt für seine kraftvolle und doch elegante Spielweise, wird inzwischen als „Weltklasse-Gitarrist“ gehandelt. Dennis Koeckstadt setzt an Klavier und Orgel gekonnt seine Akzente. Henning Hauerken (Kontrabass und E-Bass) und Schlagzeuger Andre Werkmeister liefern den Drive und den Groove, den man vom Konzert mit nach Hause nimmt.

Die Band hat sich einen Ruf als Live Act erspielt, der einen Abend so richtig auf Alarmstufe bringt.“ (Neue Presse Hannover)

„Diese Deutschen legen einen wirklichen High-Energy-Auftritt hin … und am Ende lechzen alle nach mehr.“ (BrooWaha Newspaper, Los Angeles)