Die lange Andreas-Bock-Nacht

Freitag, 21. April 2017, 20:00 Uhr

Eintritt: 20€

Während dieser besonderen Bluesnacht präsentiert der German Blues Award-Gewinner 2015 einige seiner hochkarätigen Formationen, mit denen er international auf Tournee ist: 

Boogiesoulmates

BoogiesoulmatesEine neue Formation herausragender Musiker aus der deutschen Soul, Blues & Boogie Woogie-Szene, präsentiert Rhythm & Blues aus den 50er und 60er Jahren und aktuelle Coversongs, mit einem neuen und einzigartigen Sound! Elegant, glamourös, funky & Sexy! – So klingen sie und so sehen sie auch aus!
Und alle Drei sind Koryphäen ihres Fachs: Alicia Emmi Berg – Als echte „R‘ n‘ B – Königin“ könnte man sie bezeichnen, wenn Sie mit den Boogiesoulmates singt! Elegant und charmant, mit einer Stimme die berührt, führt Sie durch das Repertoire der Boogiesoulmates. Niels von der Leyen – Mit einem grossen Namen in der Boogie Woogie-Szene zeigt er in dieser Formation seine musikalische Vielfalt und Erfahrung. Andreas Bock – Der Bluesdrummer schlechthin! Mit seiner einmaligen Spielweise und internationalen Erfahrung versetzt er die Band souverän in den absoluten Groove.

Boogie Radio

boggie radio

Boogie Radio ist seit `95 in immer wieder überraschenden Besetzungen unterwegs. 5 CDs zieren das Gepäck der Band. Im Januar 2013 entstand der nächste Abschnitt von Boogie Radio. Kein Boogie Woogie mehr. Eher die Wurzel des Wortes aus der ki-kongo – Sprache: mbugi – etwas teuflisch Gutes.

Keine versteckten Klänge, keine vertrackten Grooves, kein kunstvolles Gehabe. Jan Mohr, eine Gitarre, die sagt was zu sagen ist, klar und deutlich, klangvoll. Andreas Bock, ein Schlagzeug, das nicht viel rumfummelt, kein unnötiges Gefülle, alles fühlt sich kompetent an, offen, klar.  Dirk Vollbrecht, ein Bass, auf den man bauen kann, eine Basis. Ruhig und souverän, stilvoll. Peter Behne, Gesang mit Tiefe und viel Gefühl, Jahrzehnte gereift, ohne Schnörkel, geradeaus. Eben alles rur. Das ist Boogie Radio heute. Neue Tracks alter Hits aus einer Zeit, als Blues noch im Radio zu hören war und R&B eine andere Bedeutung hatte. Und kein Boogie, sondern mbugi.

Boogie Rockets

Boogie Rockets

Der Name Boogie Rockets steht seit langem für eine explosive Mischung aus Boogie Woogie, Rhythm´n Blues und Soul. Kaum ein Konzert, auf dem das Publikum nicht zu tanzen beginnt. Und auch sonst kommt das Feiern hier nicht zu kurz. Auf diese Weise hat sich die Band in der Szene einen Namen erarbeitet, der nicht mehr wegzudenken ist.
Das Rezept für die Grundmischung: man nehme Kay Steffens (voc/harp), Niels von der Leyen (pi) und Andreas Bock (dr), gebe eine ordentliche Portion Spielfreude, Authentizität und Show hinzu und vermenge das Ganze gut. „Eine Mischung, die eine kurzweilige Show garantiert“, wie die Presse sagt.

Im Anschluß finden sich dann alle gemeinsam auf der Bühne ein, um es in einer Jam-Session noch einmal richtig krachen zu lassen.

B.B. and the Blues Shacks

Freitag, 22. September 2017, 20:00 Uhr

Eintritt: 25€

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Nach zwei Jahren sind sie wieder hier in Dessau. B.B and the Blues Shacks wollen wieder den Bauhausklub bluesen!!!

Sie lieben Musik und schaffen es, ihre Zuhörer im besten Sinne zu unterhalten. Mit einer Mischung aus Soul und Rhythm & Blues rocken die fünf Hildesheimer alles – von Clubs bis zu Festivals. Seit 25 Jahren sind sie weltweit unterwegs. Das Ergebnis: rund 4.000 Konzerte und zahlreiche Preise vom „German Blues Award“ bis zur Auszeichnung als Europas beste Bluesband durch französische Musikredakteure. Besonders live gelten sie als Erlebnis.

Deshalb konnten B.B. & The Blues Shacks ihren Ruf als Top-Band inzwischen auch in Übersee durchsetzen. Sie spielten in Dubai, auf dem Doheny-Festival in Los Angeles und beim Byron-Bay-Festival in Australien mit Künstlern wie Bob Dylan, B.B. King und Elvis Costello vor Zehntausenden. Mit großem Erfolg!

Frontmann Michael Arlt (Vocal und Harp) gehört längst zur ersten Liga europäischer Blues- und Soulsänger. Sein Bruder Andreas Arlt, bekannt für seine kraftvolle und doch elegante Spielweise, wird inzwischen als „Weltklasse-Gitarrist“ gehandelt. Dennis Koeckstadt setzt an Klavier und Orgel gekonnt seine Akzente. Henning Hauerken (Kontrabass und E-Bass) und Schlagzeuger Andre Werkmeister liefern den Drive und den Groove, den man vom Konzert mit nach Hause nimmt.

Die Band hat sich einen Ruf als Live Act erspielt, der einen Abend so richtig auf Alarmstufe bringt.“ (Neue Presse Hannover)

„Diese Deutschen legen einen wirklichen High-Energy-Auftritt hin … und am Ende lechzen alle nach mehr.“ (BrooWaha Newspaper, Los Angeles)

 


24.11.17: East Blues Experience

Terminänderung!

Freitag, 24. November 2017, 20:00 Uhr

Eintritt: ??€

Es scheint der Band gut zu tun, dass sie immer mal wieder von der Bildfläche verschwindet, um sich dann irgendwann neu zu finden. Mit der aktuellenen EP „Der Tag“ präsentiert EAST BLUES EXPERIENCE nun erstmals einen Mix aus deutsch ‐ und englischsprachigen Songs, die  soulig, bluesig und sehr facettenreich sind. Zudem kommt die Band nach langer Zeit wieder in der legendären Besetzung daher, mit der sie einst vom Geheimtip zur festen Größe in der Musikszene avancierte. Allerdings ist nun aus dem Trio ein Quartett geworden, was auf jeden Fall eine extra Portion frischen Wind bedeutet.


Angelina & J.C. Grimshaw

Freitag, 16. Februar 2018, 20:00 Uhr

Eintritt: 17,50€

J.C. und seine Schwester Angelina komen aus England, genauer genommen von der Isle of Wight. Sie arbeiten bereits seit über 30 Jahren professionell zusammen und haben sich dabei international einen großen Namen gemacht. Beide begannen in frühen Teenagerzeiten in Folk Clubs zu spielen und entwickelten so Ihren Sound, der hauptsächlich durch Acoustic Roots, Jazz, Folk und Blues beeinflusst ist. J.C. & Angelina Grimshaw spielen in ganz Europa und Ihre Tourneen führten sie auch schon nach Russland, Japan und in die USA. Sie spielten unter anderem mit so namhaften Künstlern wie Warterson/Carthy, Pentangle, Dr. John, Buddy Guy und Van Morrison zusammen. Außerdem komplettierte J.C. eine zwei Jahres Welt Tour mit Midge Ure.

Angelinas Stimme gilt als eine der besten weiblichen Bluesstimmen Großbritanniens, ihr Timbre erinnert nicht nur zufällig an die große Bessie Smith, jeder Song wird gelebt und gelitten – genauso sollte es ja auch sein bei ehrlicher, authentischer, emotionaler Musik. Gemeinsam mit ihrem Bruder J.C. Grimshaw (voc/accguit/mandoline/ slideguit) arbeitet Angelina als professionelle Songwriterin, Gitarristin und Backingmusikerin. J.C. und Angelinas Musik ist so tief und wild wie der Mississippi – dem Strom dem sie viele ihrer musikalischen Einflüsse verdanken Folk, Blues, Cajun-Stomps und emotionale „dark“ Ballads sind die Markenzeichen dieser britischen Ausnahmekünstler.