10.09.2021 Farmhouse Jazz & Blues Band (NL)

Die Bluesnächte gehen weiter! Vorerst allerdings noch mit folgenden Einschränkungen:

  • es ist eine reine Konzertveranstaltung (also keine Tanzmöglichkeit)
  • die Besucherzahl ist auf 50 Personen begrenzt
  • Registrierung via LUCA-App, QR-Pyramide oder schriftlich
  • maximal 8 Personen an einem Tisch

Freitag, 10. September 2021, 20:00 Uhr

Die Geschichte der Farmhouse Jazzband reicht bis 1981 zuruck. In eben diesem Jahr wurde die Band von einigen ehemaligen Mitgliedern des namhaften Orchesters Stable Roof Jazz Band gegründet. Bald erfreute sich die Band sowohl im In- wie auch im Ausland einer grossen Popularität. Trotzdem wurde sie wenige Jahre spater aufgelöst. 2014, gut dreißig Jahre später, wiederholt sich die Geschichte. Vier Stable Roof-Mitglieder verlassen kurz nacheinander die Band, angeregt durch das gemeinsame Bedürfnis, das Farmhouse neu zu beleben. Dieser Schritt ermöglicht ihnen die Entwicklung eines lange ersehnten, ganz eigenen Bandsounds. Dabei lassen sie sich inspirieren durch den für die Chris Barber Jazz und Bluesband charakteristischen Sound, wo der straffen, zwingend-pulsierenden Rhythmussektion eine besondere Rolle zukommt und der echte Blues sowie der Bluesrock gebührend zelebriert werden.

Die Farmhouse Rhythmussektion – zwischen den Becken und Trommeln sitzt good old Cees Heegstra, am Kontrabass steht unverrückbar Carla Tavenier-Kok, Gitarre und Banjo sind bei Gerard Tavenier in besten Händen. An der Bluesgitarre Michiel Pos, Michel Muller an der Trompete, Bandmanager Hans van Wermeskerken an der Posaune und Michiel Pos am Saxophon. 

Aufgrund der Regelungen zur Corona-Pandemie  bitte zum Konzert den Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen. 

Karten gibt es zum Preis von 22 Euro vor Veranstaltungsbeginn und an den bekannten Verkaufsstellen: 

  • cafe-bistro im bauhaus dessau, Gropiusallee 38, 06846 Dessau-Roßlau., Tel.:  0340 / 65 08 444.
  • Besucherring am Anhaltischen Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06844 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340 2511222 (auch Kartenversand möglich)

12.10.2021: “Glückstreffer” Abi Wallenstein

Offene Bühne im Erdgeschoss des Bauhaus Museums

Dienstag, 12. Oktober 2021, 17:00 Uhr

freier Eintritt

Abi Wallenstein und der SonnenBlues e.V.

Der Verein SonnenBlues e.V. aus Dessau stellt sich im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Glückstreffer“ im Bauhaus Museum den bluesbegeisterten Bürgern vor.

„Als wir von der Möglichkeit gehört hatten, nahmen wir sofort Kontakt mit der Stiftung Bauhaus auf und bekundeten unser Interesse, diese Veranstaltungsreihe mit Leben zu erfüllen“ Das sagte Hendrik Pieske, Vorsitzender des Vereins. Gerade mit der Offenen Bühne im Erdgeschoss des Bauhaus Museums Dessau gibt es einen neuen Ort für Begegnungen und Austausch im Stadtzentrum.
Der Verein, der sicher dem einen oder anderem Dessauer schon durch die Bluesnächte im cafe-bistro im bauhaus bekannt ist, möchte sich vorstellen und mit vielen kultur- und (live)musikbegeisterten Menschen ins Gespräch kommen. Die Vereinsmitglieder freuen sich schon auf die persönlichen Gespräche.
Natürlich hat der Verein auch für ein musikalisches Highlight an diesem Nachmittag gesorgt. Abi Wallenstein, der ein bekennender Bauhausliebhaber ist, wird den Nachmittag mit Blues vom allerfeinsten begleiten. Es ist für Abi eine Ehre, im Bauhausmuseum aufzutreten. Die Verbindung zwischen Abi Wallenstein und dem Verein SonnenBlues e.V. ist schon seit Jahren sehr freundschaftlich.

22.10.2021 Abi Wallenstein unplugged

Freitag, 22. Oktober 2021, 20:00 Uhr

Eintritt: 15€

Abi Wallenstein & Bluesrudy – Back to the roots

ABI WALLENSTEIN ist mittlerweile zu einer festen Größe in der europäischen Bluesszene geworden. Seit den frühen 60ern ist er als Solist, Bandleader und als Partner vieler bekannter Musiker on the road. Kaum einer der Blues-Interpreten der 60er bis zu den 90er Jahren in den deutschsprachigen Ländern spielt den Blues so authentisch wie der „Vater der Hamburger Bluesszene“.

Über die Jahre hat ABI WALLENSTEIN einen unnachahmlichen Gitarrenstil entwickelt, der von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Akkorden und Melodielinien gezeichnet wird. Obwohl es zu den peinlichsten Klischees gehören kann, die Stimme eines weißen Sängers als „schwarz“ zu bezeichnen, singt Abi den Blues mit einer Selbstverständlichkeit und Unaffektiertheit, die total überzeugend ist, und die, zusammen mit seiner souveränen Bühnenpräsenz, innerhalb kürzester Zeit jedes Publikumsherz erobert. 

 

10.12.2021: 10 Jahre Weihnachtsblues

Freitag, 10. Dezember 2021, 20:00 Uhr

Trouble Ahead

Eintritt: 22 Euro

 Trouble Ahead spielen Rhythm’n’Blues. Sie sind inspiriert durch die 40er und 50er Jahre – Swing, West Coast Jump, Soul, Surf, die ungeschliffenen Klänge von Chicagos Blues sowie Musik von nahezu überall auf der Welt – teils zeitgenössisch, teils fast vergessen:

Erstklassige R’n’B- und Soulhits von LaVern Baker, Ruth Brown oder Etta James, sowie elektrischer Post-War-Blues von Little Walter, B.B. King oder T-Bone Walker.

Ihre tiefe Anerkennung dieser Stile kann in einer Auswahl von Interpretationen obskurer Songs aus der Vergangenheit sowie eigenem Material gehört werden.

 

Man sagt, gute Musik bewegt entweder das Herz oder den Hintern – diese Band hat beides im Programm. Tanzen wie träumen erwünscht.


Was 2016 zunächst als Duo begann ist inzwischen zu einer fünfköpfigen Band um Sängerin Anja Tschenisch herangewachsen. Mit Bruno Laube an der Mundharmonika und Christoph Hennebeil an der Gitarre hat die Band nicht nur zwei virtuose Instrumentalisten, sondern auch zwei weitere Sänger, die die Vielseitigkeit der Band unterstreichen. Trouble Ahead haben es nicht nötig sich zu verstellen und stehen zu ihrer Ausrichtung als oldschool Bluesband, ohne dabei puristisch zu klingen.