24.11.17: East Blues Experience

Freitag, 24. November 2017, 20:00 Uhr

Eintritt: 18€

Es scheint der Band gut zu tun, dass sie immer mal wieder von der Bildfläche verschwindet, um sich dann irgendwann neu zu finden. Mit der aktuellen EP „Der Tag“ präsentiert EAST BLUES EXPERIENCE nun erstmals einen Mix aus deutsch‐ und englischsprachigen Songs, die  soulig, bluesig und sehr facettenreich sind. Zudem kommt die Band nach langer Zeit wieder in der legendären Besetzung daher, mit der sie einst vom Geheimtip zur festen Größe in der Musikszene avancierte. Allerdings ist nun aus dem Trio ein Quartett geworden, was auf jeden Fall eine extra Portion frischen Wind bedeutet.


08.12.17: Die Tangenten

Freitag, 08. Dezember 2017, 20:00 Uhr

Eintritt: 15€

Die „Tangenten“, das sind aktuell seit 22 Jahren Angela Richly (Gesang) ,Veronika Schmidt (Gesang), Rainer „Charly“ Schmidt (Drums), Gerhard „Kniepi “ Kniep( Hammondorgel , Keyboards und Gesang) ,Frank“Franki“ Schönemann( Gitarre und Gesang) und Jürgen “ der Lange “ Kutschmann (Bass und Gesang).

Gegründet wurden die „Tangenten“ 1964 von Peter“Elvis“ Heinemann , Gerald „Domy“ Weigelt und Peter Arndt, später mit Jürgen Kutschmann. Sie waren in den 60iger und Anfang 70iger die angesagte Coverband im Raum Anhalt aber auch im sächsischen Raum und spielten die damals von der Regierung „unerwünschte“ Beat- und Hardrock Musik von den Stones, den Beatles, Deep Purple und anderen Rocklegenden, was dann auch oft zu Auftrittsverboten führte.

1986 kam es anlässlich der Veranstaltung “ Rock für den Frieden “ mit Dessauer Bands im Dessauer Kristallpalast zur Neugründung, wo dann die ehemaligen „Blau-Rot“ und „Drive“ Mitglieder Veronika und Rainer Schmidt(für Peter Arndt) sowie Frank Schönemann dazukamen. In den 90iger ergänzten dann Gerhard Kniep( für den später verstorbenen Gerald Weigelt) und Angela Richly die Besetzung.

Bis zum leider zu frühen Tod von Peter “ Elvis“ Heinemann 2005 spielten die „Tangenten“ einmal im Jahr für ihre treuen Fans im „Grünen Baum“ in Kochstedt, wo auch Gäste, wie „Stier“ Bindernagel und der ehemalige Schlagzeuger Peter Arndt oder auch mal die „Westends Gang“ auftraten. Diese Tradition wurde dann mit der aktuellen Besetzung bis 2014 fortgesetzt. Auch zwei Konzerte zu Dessauer Stadtfesten begeisterten die Fans.

Ihr Repertoire mit Oldies der 60er und 70er Jahre halten die Musiker bei regelmäßigen Proben am laufen und halten sich so für ihr Hobby, die Rockmusik nur live zu spielen, fit.

 

 

16.02.18: Angelina & J.C. Grimshaw

Freitag, 16. Februar 2018, 20:00 Uhr

Eintritt: 18€

J.C. und seine Schwester Angelina komen aus England, genauer genommen von der Isle of Wight. Sie arbeiten bereits seit über 30 Jahren professionell zusammen und haben sich dabei international einen großen Namen gemacht. Beide begannen in frühen Teenagerzeiten in Folk Clubs zu spielen und entwickelten so Ihren Sound, der hauptsächlich durch Acoustic Roots, Jazz, Folk und Blues beeinflusst ist. J.C. & Angelina Grimshaw spielen in ganz Europa und Ihre Tourneen führten sie auch schon nach Russland, Japan und in die USA. Sie spielten unter anderem mit so namhaften Künstlern wie Warterson/Carthy, Pentangle, Dr. John, Buddy Guy und Van Morrison zusammen. Außerdem komplettierte J.C. eine zwei Jahres Welt Tour mit Midge Ure.

Angelinas Stimme gilt als eine der besten weiblichen Bluesstimmen Großbritanniens, ihr Timbre erinnert nicht nur zufällig an die große Bessie Smith, jeder Song wird gelebt und gelitten – genauso sollte es ja auch sein bei ehrlicher, authentischer, emotionaler Musik. Gemeinsam mit ihrem Bruder J.C. Grimshaw (voc/accguit/mandoline/ slideguit) arbeitet Angelina als professionelle Songwriterin, Gitarristin und Backingmusikerin. J.C. und Angelinas Musik ist so tief und wild wie der Mississippi – dem Strom dem sie viele ihrer musikalischen Einflüsse verdanken Folk, Blues, Cajun-Stomps und emotionale „dark“ Ballads sind die Markenzeichen dieser britischen Ausnahmekünstler.

09.11.18: Slide Riders

Freitag, 9. November 2018, 20:00 Uhr

Eintritt: 15€


Von den beiden in der hauptstädtischen Szene bekannten Musikern gibt es eine akustische Variante aus Rock und Blues zu hören.
Inspiriert durch die Urväter des Blues spielen die SLIDE RIDERS ihre neu und frisch klingende Interpretationen. Keine 1:1-Kopien, sondern eigene Arrangements, ganz viel Improvisation und diverse Eigenkompositionen erwarten die Zuhörer. Mehrere Akustik- und Resonatorgitarren, hier und da eingesetzte Mundharmonikas, ein kleines per Fuß bedientes Schlagzeug sowie der wechselseitige Gesang bringen eine Menge Vielfalt ins Programm. Nicht nur eingefleischte Blues-Fans kommen hier auf ihre Kosten.
Also dann – viel Spaß mit den SLIDE RIDERS!