Über sonnenblues

Sonnen Blues hat Dessau verdient!

Jam Session

Freitag, 12. Dezember 2025, 20:00 Uhr

Eintritt: 25 €

Böckchens Boogie & Blues Weihnachtsjam Session

Andreas Bock – maître de plaisir

Neben Andreas Bock geben sich die Ehre:

Meike König – Gesang
Anja Tschenisch – Gesang
Frank Rihm – Gesang, Bluesharp
Marius Labsch – Piano
Sven Hoffmann – Gesang / Gitarre
Steffi Heer – Gesang
Stephan Roffmann – Bass

Local Heroes

Freitag, 20. März 2026, 20:00 Uhr

Eintritt: 18 €

Local Heroes

Traumtänzer

Die sechs Musiker, benannt nach einem Lied von Hannes Wader sind seit 5 Jahren mit dem literarisch, musikalischem Programm „Gundermann trifft Dylan –ein fiktives Gespräch zwischen Gerhard Gundermann und Bob Dylan“ im Raum Dessau und Umgebung auf Tour. Sie haben ihr Programm in Kulturhäuser und Kirchen gespielt und konnten jedesmal ihr Publikum begeistern. Allesamt sind sie Amateure mit mehr oder weniger Banderfahrung, aber alle musizieren sie leidenschaftlich gern und jeder bringt sich mit allem was er kann (und ein bisschen mehr) in das Kollektiv ein. Jetzt wollen sie ihr musikalisches Repertoire   im Rahmen der Reihe „Lokal Heros“, welche einmal Im Jahr vom Bluesclub Sonnenköppe e.V. im BAUHAUS-Cafe veranstaltet wird, darbieten.

Und es werden nicht nur Songs von Dylan und Gundermann zu hören sein, sondern auch Songs von deren Wegbegleitern und Vorbildern. Es wird folkig, rockig und bluesig, aber auf jeden Fall tanzbar, denn die Band weiß was das Bluesclub-Publikum erwartet, schließlich sind sie selbst oft unter den Gästen. Natürlich kommen auch treue Gundermann-Fans auf ihre Kosten. Die Musiker selber freuen sich sehr auf ihren Auftritt, denn an diesem Ort zu spielen ist für die Sechs ein besonderes Erlebnis. Immerhin stehen hier das ganze Jahr über, im Rahmen der Bluesclub-Veranstaltungen, immer wieder erstklassige Musiker auf der Bühne. Handgemachte Musik vom Feinsten ist das Publikum gewöhnt und da wollen die sechs Traumtänzer unbedingt anknüpfen.

Aber auch die musikalische BAUHAUS-Tradition spornt die Musiker an, immerhin hat der 2011 verstorbene Kunstmaler und Fotograf  T.Lux Feininger (jüngster Sohn Lyonel Feiningers) in den 20iger Jahren in der BAUHAUS-Band den Swing  gespielt. Leider gibt es davon keine Tonaufnahmen. Die Traumtänzer freuen sich auf den Auftritt und wünschen sich natürlich ein volles Haus.

Lore-en

Lore-En – Rock & Pop Covers mit Tanzgarantie

Lore-En ist keine mysteriöse Elbin aus einem Fantasy-Film, sondern eine Coverband, benannt nach ihrer Frontfrau – und gemacht für gute Laune. Mit einer tanzbaren Mischung aus Rock- und Pop-Songs sorgt Lore-En dafür, dass Füße wippen, Hüften schwingen und die Tanzfläche nicht lange leer bleibt. Ob kleine private Feiern oder größere Bühnen wie auf Hof- und Stadtfesten: Lore-En fühlt sich überall dort wohl, wo Musik Menschen zusammenbringt. Das Repertoire reicht von bekannten Klassikern bis zu aktuellen Songs, die man einfach mitsingen und mittanzen muss.

Egal ob Firmenparty oder Festzelt – Lore-En passt sich Publikum und Anlass an und liefert ehrliche Live-Musik, Unterhaltung und den passenden Sound für einen rundum gelungenen Abend.

Kurz gesagt: Lore-En spielt die Songs, bei denen man eigentlich nur kurz zuhören wollte – und dann plötzlich auf der Tanzfläche steht.

Angela Cory Band

Freitag, 9. Oktober 2026, 20:00 Uhr

Eintritt: 20 €

Angela Cory Band – Soul, Spirit & eine Prise Rock’n’Roll

 

Wenn Angela Cory singt, lodert etwas in der Luft. Mal warm wie eine oldschool Jookbox, mal wild wie ein Rock’n’Roll-Gewitter – aber immer mit dieser unverwechselbaren Energie, bei der man meint, den Spirit greifen zu können. Von Sydneys Punkclubs über die Rockabilly-Bühnen mit The Jukes bis hin zu ihrer Zeit in China mit BuZuiBuGui: Angela hat viel Welt gesehen – und noch mehr Klang eingesogen. Seit ihrer Rückkehr nach Berlin ist sie wieder voll da, mit einem Sound, der Bessie Smiths Kraft, Janis Joplins Feuer und Irma Thomas’ Soul-Eleganz auf wundersame Weise zusammenbringt.

An ihrer Seite steht eine Band, die weiß, wie man mit Groove Feuer Funken schlägt:
Jan Hirte an der Gitarre – geschmackvoll, rau, immer songdienlich.
Martin Rose am Bass – das Fundament, das man fühlt, bevor man es hört.
Und natürlich Micha Maass an den Drums – fünfmal ausgezeichnet als Bester Schlagzeuger beim German Blues Award und Bandleader mit unerschütterlicher Leidenschaft.
Gemeinsam erzeugen sie einen Sound, der die Klassiker nicht einfach spielt, sondern brennt. Ein Abend mit der Angela Cory Band ist eine kleine Reise durch Soul, R’n’B, Blues und Rock’n’Roll – direkt, emotional, körperlich.

Kurz: Wer kommt, sollte bereit sein, sich begeistern zu lassen.

Angela Cory vocals
Jan Hirte git
Martin Rose bass
Micha Maass drums

Guitar Heroes

Freitag, 17. Februar 2023, 20:00 Uhr

Eintritt: 15 €

Diesmal steht ein besonderer Blues-Leckerbissen im cafe-bistro-im bauhaus bevor. Ein Gig der Superlative! Alle waren schon einmal bei uns in Dessau zu Gast und haben richtig abgeliefert. Aber noch nie gemeinsam in dieser Formation. Fünf begnadete Bluesiker werden auf der Bühne das Publikum zum Schwitzen bringen. Das ist eine Garantie mit Ansage. Was kommt dabei heraus, wenn Peter und Vanesa gemeinsam in die Saiten greifen? Shuffle Blues im Duett? Extensive Gitarrenriffs als Battle? Oder rohen emotionalen Slide Blues?
Befeuert werden die beiden Guitar Heroes von drei weiteren namhaften Urgesteinen der Bluesmusik. Andreas Bock mit seinem druckvollem Drumming, Bernd Kleinow`s extasischem Mundharmonikaspiel und natürlich Bernd Kuchenbecker mit seinem virtuosen Bassspiel.
Line Up: Peter Schmidt (git, voc) feat. Vanesa Harbek (git, voc), begleitet von Andres Bock (drum), Bernd Kuchenbecker (bass) und Bernd Kleinow (harp).



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Michael van Merwyk & Band

Freitag, 22. September 2023, 20:00 Uhr

Eintritt: 18€

Michael van Merwyk & The Ollies
The Songster : American Music – Euro Style

„BLUE RIVER RISING“ – Tour

Es geben sich die Ehre:

  • Ollie Gee – Bass
  • Ollie Spanuth – Drums
  • Gerd Gorke – Harp & Gesang
  • Michael van Merwyk – Gesang & Gitarre

Wenn der mehrfach mit Bluespreisen ausgezeichnete 2m-Hüne Michael van Merwyk die Bühne betritt, seine Gitarre mit dem Slide spielt und mit seiner warmen satten Stimme seine Songs & Stories über das Auf und Ab im Leben, Kaffee, leckeres Essen, Liebe singt, spielen Genregrenzen keine Rolle. MvM ist ein „Songster“, der von Stadt zu Stadt reist, um seine Songs als Soundtrack zu einer Nacht in Clubs, Bars, Kneipen, Festivals und Wohnzimmern zu spielen.

Ein Songster ist sowas wie ein Vorgänger des Bluesman, mit einem wichtigen Unterschied: er spielt nicht nur den Blues, sondern alles, was er will – und genau das tut Michael van Merwyk seit er mit 15 Jahren zur Gitarre griff. Genregrenzen spielen keine Rolle. Songs & Stories über das Auf und Ab im Leben, Kaffee, leckeres Essen, Liebe gemischt mit Songs von David Bowie, Judas Priest, Depeche Mode, traditionelle Folk-Songs aus vergangenen Jahrhunderten: MvM übersetzt alles lässig aus dem Handgelenk in seinen eigenen musikalischen Dialekt.

Songster wie Mississipi John Hurt, Big Bill Broonzy oder Lead Belly spielten für jedes Publikum und hatten für jede Lage den passenden Sound parat. In ihrer Tradition steht Michael van Merwyk: Er spielt vor Blues-Hörern, auf Singer/Songwriter-Festivals und in Kneipen und variiert sein Repertoire, wie es ihm gefällt. Hier ist nichts durchgestylt und optimiert. Hier geht es um die Musik – und darum, sie zu den Leuten zu bringen.

Dr. John oder Johnny Cash singen Songs von Judas Priest und The Clash, mit John Lee Hooker oder Blind Willie Johnson an der Gitarre: So könnte das klingen – ein bisschen schräg, aber mit Spaß. Seinen Stil hat Michael van Merwyk dort entwickelt, wo Songster nunmal meistens sind: unterwegs. „Meine Schule waren Kneipen, Clubs und Partys. Seit fast 35 Jahren singe ich Songs und erzähle Geschichten. Meistens spiele ich eigene Kompositionen, aber auch die von anderen Musikern in ganz eigenen Versionen. Ein guter Song ist ein guter Song.“

Olli Gee (Blues Company, 5 Live, Bluesoul, etc.) holt mal wieder den Bass aus dem Koffer und legt das groovende Fundament zusammen mit Oliver Spanuth an den Drums. Auf seine Qualitäten als Schlagzeuger vertrauten bereits Größen wie Steve Baker, Stefan Gwildis, Big Daddy Wilson oder Dave Goodman.

Special Guest:
Gerd Gorke
Vocals & Harp (diatonisch und chromatisch)
Seit mehr als 20 Jahren ist Gerd Gorke in der deutschen Bluesszene präsent. In dieser Zeit spielte er mehr als 1500 Konzerte in ganz Deutschland. Ebenso tourte er mit seinen Bands „Hootin` the Blues“, der „Blues Mafia“ und den „Speedos“ durch 9 Länder Europas. Zahlreiche Konzerte mit amerikanischen Bluesmusikern wie: Angela Brown, Louisiana Red, Dave Myers, Sam Myers und über 10 Jahre intensive Konzerttätigkeit mit Jeanne Carroll bereichern seine Vita. Mit seiner unverwechselbaren Stimme, sowie seinem virtuosen Harmonikaspiel (das laut dem „German Blues Circle“ mit zum Besten Deutschlands gehört) begeistert Gerd Gorke sein Publikum. Bis heute sind eine Vielzahl von CD`s erschienen mit „Hootin` the Blues“, der „Blues Mafia“, den „Pink Piano Altstars“ und zahlreiche Gasteinspielungen bei div. Produktionen (z.B. Larry O. Moan: Moan For a Bone) unter der Mitwirkung von Gerd.

www.bluesoul.de

Das schreiben Presse & Kollegen:
„Your songwriting and your playing is really something special. The world needs more bluesmen like you.“ Larry Garner, bluesman from Baton Rouge
„There have been great European blues singers and songsters since the mid-1960 as part of the folk & blues revival. Michael van Merwyk now deserves a seat at the table with the best of them. He sings in a rich tenor, almost baritone voice, and he is a swiftly skilled, virtuosic guitarist.“ Frank Matheis, Living Blues magazine
„Zutiefst glaubwürdig, authentisch und erdig…es klingt ungemein lebendig, ungeheuer intensiv und haut einen fast aus den Socken.“ Rosie – rockblogbluesspot
„Seine Kreativität scheint fast unerschöpflich.“ Martin van der Velde – bluestownmusic
„Groovt gewaltig!“ Chris Strieder – darkstar.de
„Man spürt die entspannte, aber kraftvolle Energie, die in MvMs Musik steckt.” Eric Schuurmans – Rootstime.be
„…wie ein süffiger Wein: nachverlangend.“ Ralf Deckert – bluesnews