Über sonnenblues

Sonnen Blues hat Dessau verdient!

21.06.13: La Grange Bluesband & House on a Hill

  • Barbara Grischek (voc, uke, b)
  • Claus „Dixi“ Diercks (voc, harp, git)
  • Emilio Silva Bedmar (sax)
  • Fabio Gagliardo (git)
  • Fabio Rotondo (dr)
  • Hannes Diercks (voc, cajon)
  • Luca di Caprio (b)
  • René Raue (git)

27.09.13: Jürgen Beier Blues & Session Band und Heinz-Jürgen „Gotte“ Gottschalk

Die Jürgen Beier Blues & Session Band und Heinz-Jürgen „Gotte“ Gottschalk 

08.11.13: New Jam

25.07.14: Micha Maass & Have Mercy

 

30.08.13: Four Wheels & Joris Hering Blues Band

19.09.14: Matchbox Bluesband

 

Abi Wallenstein – Spirit of the Blues

Freitag, 02. September 2016, 21:00 Uhr

Eintritt: 20€

spiritofthebluesEr ist in unseren Breiten ein alter Bekannter und doch ist jeder „Abi-Blues-Abend“ ein Unikat. Mit seiner rauchigen Bluesstimme, der Gitarre im Anschlag und seiner liebenswerten, familiären Art der Moderation bringt Abi Wallenstein die Zuhörer(innen) sofort in seinen Bann.

Begleitet wird er stets von Freunden des Blues, mit denen er den Abend als ein unnachahmliches Erlebnis kreiert. In dieser Formation spielt er mit Marc Breitfelder (Mundharmonika) und Georg Schroeter (Piano), den Meistern ihrer Instrumente, die als erste Europäer die International Blues Challenge in Memphis, USA, den weltweit größten Bluesmusiker-Wettbewerb, gewonnen haben.

Die Konzerte versprechen viel Spaß und Entspannung, hervorragenden, gänsehaut-erzeugenden Blues und originelle Interpretationen im Solo oder im Zusammenspiel der weltweit gefragten, kongenialen Musiker.

Improvisieren, mit Esprit auf das Publikum eingehen, um mit ihnen die Magie der Musik zu erleben, sowie ein unendliches Repertoire an Blues, Balladen, Boogieversionen etc. sind einige ihrer Stärken – auf diese Konzerte kann man sich freuen.

Abi Wallenstein gilt nicht ohne Grund als einer der ganz Großen des Blues in Deutschland. Ein virtuoses Gitarrenspiel und die rauchige Blues-Stimme sind das unverwechselbare Markenzeichen des Musikers, der dem Blues seine ganz persönliche Note aufgeprägt hat. Georg Schroeter am Piano und Marc Breitfelder an der Mundharmonika sind ein Erlebnis für sich, die man gehört haben muss, um zu verstehen, was Blues in seiner ganzen emotionalen und musikalischen Bandbreite bedeuten kann.

Diese drei Musiker zusammen sind eine derart explosive Mischung, dass es vollkommen unmöglich ist, von deren Zusammenspiel nicht mitgerissen zu werden. Erwartungsvolle Stille herrschte im Meret-Oppenheim-Foyer, als die drei Musiker die Bühne betraten. Mit den Klassikern „True Love“ und „Sugar Mama“ gab ein Abi Wallenstein in Hochform gleich die Richtung vor und ließ den ersten Hauch von „Spirit oft he Blues“ durch den Saal wehen.

Als dann Marc Breitfelder mit einem seiner unvergleichlichen Mundharmonika-Soli einen Zug durch den Saal heulen und donnern ließ, war das Eis endgültig gebrochen. Das Publikum tobte. Das setzte sich gleich bei dem Schroeter/Breitfelder-Kabinettstückchen „Talk to me“ fort – einem Dialog zwischen einem Mann und einer Frau, bei dem Breitfelders Mundharmonika den Part der Frau übernimmt. Bei „Silver City Bound“ ergriff der „Spirit of the Blues“ auch den Letzten im Saal. Nach der Pause ließ ein grandioses Gitarrensolo und ein kompakter Vortrag der drei Musiker die Zuhörer jubeln bei „In the Palace oft he King“ von John Mayall. Beim „Good Morning Blues“ wurden sie von Abi Wallenstein nochmals zum Mitsingen animiert. Der erste Versuch war ihm noch zu mager, und er klärte seine Steinener Gäste dahingehend auf, dass Blues immer etwas mit Ekstase zu tun hat.

Aber der Blues kennt auch die ganz leisen und ergreifenden Töne. So schmirgelte Abi Wallenstein bei „As Long as I See the Light“ mit seiner rauchigen Bluesstimme den Zuhörern eine ordentliche Gänsehaut auf den Rücken. Es war mucksmäuschenstill geworden. Dann völlig unvermittelt der nächste Kracher mit „Do the Hip Shake“. Atemberaubende Soli aller drei Musiker brachten Szenenapplaus, der nicht mehr aufhören wollte. Als Wallenstein und Breitfelder bei ihren Soli Rückkopplungseffekte ihrer Verstärker mit einbauten, hätte selbst Altvater Hendrix seine helle Freude gehabt.

Badische Zeitung

Begleitet werden die drei vom Schlagzeuger Achim Erz
Achim_Erz

In Kooperation mit dem Bauhaus fand am Folgetag im Rahmen des 19. Bauhausfestes noch ein Konzert mit der lokalen Band „Kathy & The Deadies“ statt.

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Bernd Kleinow feat. Alex + Max Blume

Freitag, 04. November 2016, 20:00 Uhr

KleinowBlume

Alexander Blume gehört zu den international bekannten und erfolgreichen Vertretern der ostdeutschen Blues- und Jazzszene. Seine Pianospielweise bewegt sich zwischen Blues, Boogie Woogie, Jazz und Funk. Bereits im Alter von 20 Jahren war er einer der führenden Boogie Woogie- und Blues-Pianist im Osten Deutschlands. Gemeinsam mit seinem Sohn Maximilian lässt Alexander nicht nur Klassiker von Robert Johnson, J.J.Cale oder The Doors aufleben. Die Mischung aus traditionellem Blues, Boogie Woogie, Jazz und Songs von Stefan Diestelmann, dem „Blueskönig“ der ehemaligen DDR, verspricht ein äußerst abwechslungsreiches und mitreißendes Konzerterlebnis.

„Wir können uns glücklich schätzen, in unseren Breiten solche begnadeten Musiker zu haben. Eigentlich gehören sie mit ihrem Können auf die großen Bühnen dieser Welt. Doch dann würden uns vermutlich diese kleinen, intimen Konzertvergnügen wie hier in Erkner nicht mehr vergönnt sein. Wie auch immer, dieser Abend hat richtig Spaß gemacht. ALEXANDER BLUME ist ein wahrer Hexer auf den schwarz-weißen Tasten, sein Sohn Maximilian wird mit Sicherheit auch seinen Weg machen. Der Tag kommt zwangsläufig, an dem er sich vom Vater abnabeln und seine eigene Musik machen wird. Dafür kann man ihm nur alles Gute wünschen. Und vor BERND KLEINOW und seinen irren Einlagen an der Harp kann ich immer wieder nur gedanklich niederknien. Bleibt mir nur zu wünschen übrig, dass wir die Konstellation BLUME/KLEINOW nicht zum letzten Mal in Aktion gesehen haben, denn das schreit förmlich nach weiteren gemeinsamen Auftritten. Aber auch jeder für sich ist ein Garant für Unterhaltung auf höchstem internationalen Niveau, weshalb ich nur die Empfehlung aussprechen kann: wenn irgendwo die Namen BLUME oder KLEINOW auf einem Konzertplakat zu lesen sind, geht hin!“ (deutsche-mugge.de)

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im Anschluß: Fairplay (ehem. Four Wheels), Dessau

Fairplay

 

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Die große Weihnachts-Jamsession

Freitag, 02. Dezember 2016, 20:00 Uhr

Eintritt: 25€

Frauenpower

Wild Women Go Wild

Im Vordergrund stehen 3 wilde Frauen:
Katharina von Treptow (voc) 
Amy Zapf (p)
Kat Baloun (voc, bluesharp)
 

Sie werden bedient von:

Bluesrudy (voc, git)
Micha Maass (voc, dr)
Brian Barnett (voc, git)
Henry Heggen (bluesharp, voc)
Stefano Ronchi (voc, git)
 

Axel Merseburger Trio

Freitag, 17. Februar 2017, 20:00 Uhr

AXEL MERSEBURGER hat den Blues. Doch wer denkt, dass Blues „Alte-Männer-Musik“ ist, wird hier eines besseren belehrt. Die Jungs geben immer 100 Prozent und bestechen vor allem durch dynamisches Interplay. Mal gefühlvoll, mal mit durchgetretenem Gaspedal! Die im Repertoire vorhandenen Cover, sowie die Eigenkompositionen zeichnen sich durch eingängige Melodien aus. Seine Songs verbinden die Genres Rock, Blues und Soul miteinander. Axel Merseburger, der Frontmann dieser Formation spielte viele Jahre bei East-Blues-Experience, einer der erfolgreichsten Bluesbands im ostdeutschen Raum.In seinen deutschsprachigen Texten beschreibt er das Leben von seiner ernsten, aber auch humorvollen Seite. „Kauf Mich“ ist das Debüt des Gitarristen, Sängers und Songwriters. Mit Tobias Streubel an den Drums/ Percussions, Peter Stojanov am Bass präsentiert sich hier ein energetisches, traditionell und doch modern klingendes Trio. Einmal gesehen und gehört wird sofort klar, diese Jungs verstehen ihr Handwerk und wissen ihr Publikum zu begeistern.

„Hundertmal wurde der Blues für tot erklärt, und doch ist er immer wieder aufgestanden. Natürlich lebt er von seinen Altmeistern, natürlich spielt man auch heute noch die Jahrzehnte alten Standards. Aber glücklicherweise gibt es an nachwachsenden Talenten keinen Mangel. Einer von ihnen ist Axel Merseburger.“ (Torsten Meyer, deutsche-mugge.de)

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