Über sonnenblues

Sonnen Blues hat Dessau verdient!

MvM & The Jookbox Zoo

Freitag, 11. Februar 2022, 20:00 Uhr

Eintritt: 15€

Auch diese Veranstaltung muss leider ausfallen. 


Ein Songster ist sowas wie ein Vorgänger des Bluesman, mit einem wichtigen Unterschied: er spielt nicht nur den Blues, sondern alles, was er will – und genau das tut Michael van Merwyk, seit er mit 15 Jahren zur Gitarre griff. Genregrenzen spielen keine Rolle. Songs & Stories über das Auf und Ab im Leben, Kaffee, leckeres Essen, Liebe, gemischt mit Songs von David Bowie, Judas Priest, Depeche Mode, traditionelle Folk-Songs aus vergangenen Jahrhunderten: MvM übersetzt alles lässig aus dem Handgelenk in seinen eigenen musikalischen Dialekt.

Die „Musicianeers“ Micha Maass (Schlagzeug) und Tobi Fleischer (Bass) bilden mit dem „Songster“ MvM zusammen den Jukebox Zoo…ein groovendes Akustik-Trio das sich jenseits aller Genregrenzen bewegt und den gemeinsamen Spaß an der Musik in jede Umgebung bringt…egal ob kleiner Bluesclub, grosse Festival-Bühne oder wilde Party.

Songster wie Mississipi John Hurt, Big Bill Broonzy oder Lead Belly spielten für jedes Publikum und hatten für jede Lage den passenden Sound parat. In ihrer Tradition steht Michael van Merwyk: Er spielt vor Blues-Hörern, auf Singer/Songwriter-Festivals und in Kneipen und variiert sein Repertoire, wie es ihm gefällt. Hier ist nichts durchgestylt und optimiert. Hier geht es um die Musik – und darum, sie zu den Leuten zu bringen. Dr. John oder Johnny Cash singen Songs von Judas Priest und The Clash, mit John Lee Hooker oder Blind Willie Johnson an der Gitarre: So könnte das klingen – ein bisschen schräg, aber mit Spaß.

Aufgrund der Regelungen zur Corona-Pandemie bitte zum Konzert den Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen!

 

Habla De Mí En Presente – ein interaktives Videokonzert

Sa, 3. Okt 2020, 19 Uhr
Bauhaus Museum Dessau
Einlass ab 18:30 Uhr

Bauhaus trifft Beats, analog trifft digital, Dessau trifft Barcelona: Aus ihrem Proberaum in Spanien kommen die Musiker von Habla De Mí En Presente via Live-Stream ins Bauhaus Museum Dessau und in die ganze Welt. Im Gepäck haben sie neben ihrem bewährten Technorumba-Sound, einer Mischung aus südeuropäischen Instrumenten und den Beats des Nordens, auch einige brandneue Songs: Vertonungen von Bauhausgedichten, die die Band gemeinsam mit Studierenden der Hochschule Anhalt entwickelt hat. Erstmals wurde etwa das kaum bekannte Gedicht Das Quadracht von Oskar Schlemmer vertont, in dem sich der Bauhausmeister ironisch auf den Formalismus des Bauhauses bezieht.

Während der Live-Performance hat das Publikum Gelegenheit, mit den Musikern in Kontakt zu treten: vor Ort im Bauhaus Museum Dessau via Videokonferenz, auf den Social-Media-Kanälen via Chat. So wird aus einem Videostream ein echtes Live-Erlebnis, das um die Welt geht.

Bitte melden Sie sich hier für die Veranstaltung an.

Pugsley Buzzard Band & The Swamp Orchestra

Freitag, 22. April 2022, 20:00 Uhr

Eintritt: 15€

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The Big Voice from Down Under

Pugsley ist Musiker, Schauspieler, Fernsehkoch und liebenswerter Grizzly mit Hut. Diesen Mann aus Down Under solltest Du nicht verpassen! Der coolste Pianospieler Australiens mit dem witzigen Namen Pugsley Buzzard kommt nach Europa. Mit seinem Barralhouse Piano-Stil und seiner ungewöhnlich rauchigen Stimme spielt er in kleiner Besetzung den großen New Orleans Sound aus der Zeit der Daddys, Dandies, Girlies und sexy Mamas. Seine Musik bezeichnet er selbst als Louisiana Hoodoo Blues. Micha Maass Berliner Schlagzeuglegende, 2015 und 2017 mit dem German Blues Award als Bester Schlagzeuger ausgezeichnet, zählt heute nicht nur zu den angesehensten Blues und Boogie-Drummern hierzulande sondern ist auch ein geschätzter Impresario der europäischen Blues und Boogie Szene.

  • Pugsley Buzzard voc, piano
  • Bernhard Ullrich sax
  • Rob Gutowski posaune
  • Tobi Fleischer bass
  • Micha Maass drums

15.11.19: Angelina & J.C. Grimshaw

Freitag, 15. November 2019, 20:00 Uhr

Eintritt: 18€

J.C. und seine Schwester Angelina komen aus England, genauer genommen von der Isle of Wight. Sie arbeiten bereits seit über 30 Jahren professionell zusammen und haben sich dabei international einen großen Namen gemacht. Beide begannen in frühen Teenagerzeiten in Folk Clubs zu spielen und entwickelten so Ihren Sound, der hauptsächlich durch Acoustic Roots, Jazz, Folk und Blues beeinflusst ist. J.C. & Angelina Grimshaw spielen in ganz Europa und Ihre Tourneen führten sie auch schon nach Russland, Japan und in die USA. Sie spielten unter anderem mit so namhaften Künstlern wie Warterson/Carthy, Pentangle, Dr. John, Buddy Guy und Van Morrison zusammen. Außerdem komplettierte J.C. eine zwei Jahres Welt Tour mit Midge Ure.

Angelinas Stimme gilt als eine der besten weiblichen Bluesstimmen Großbritanniens, ihr Timbre erinnert nicht nur zufällig an die große Bessie Smith, jeder Song wird gelebt und gelitten – genauso sollte es ja auch sein bei ehrlicher, authentischer, emotionaler Musik. Gemeinsam mit ihrem Bruder J.C. Grimshaw (voc/accguit/mandoline/ slideguit) arbeitet Angelina als professionelle Songwriterin, Gitarristin und Backingmusikerin. J.C. und Angelinas Musik ist so tief und wild wie der Mississippi – dem Strom dem sie viele ihrer musikalischen Einflüsse verdanken Folk, Blues, Cajun-Stomps und emotionale „dark“ Ballads sind die Markenzeichen dieser britischen Ausnahmekünstler.

Gala & Gogow

Freitag, 16. September 2022, 20:00 Uhr

Eintritt: 22€

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Mit GALA und GOGOW treffen City, Monokel und NO55 aufeinander, wie man es kaum erwarten konnte. Verstärkt von Olli Becker (Monokel, Jessica, Hansi Biebl) an den Perkussionsapparaten und René Decker (NO55, Elefant, Lift…) am Saxophon und den Keyboards kommen eigene und internationale Songs, die man nicht vergessen sollte, in nie dagewesenen Arrangements um die Ecke, so dass kein Auge trocken bleibt. Gala erzählt Blödsinn und Gogow versucht seriös zu bleiben!

 

13.12.19: Weihnachtsjam

Freitag, 13. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Eintritt: 22€

Zu unserer großen Freude haben bereits fest zugesagt:

  • Alicia Emmi Berg (voc)
  • Andreas Bock (dr)
  • Andreas Diehlmann (git)
  • Bluesrudy (git, slide)
  • Carlos Delelane (bass)
  • Ferdl Eichner (harp)
  • Mara Lustenberger (sax)
  • Klaus Marquardt (v)

Lovely Dirt

Freitag, 14. Oktober 2022, 20:00 Uhr

Eintritt: 15 €

„Schöner Dreck“ nennt sich übersetzt die Band aus Nordrhein-Westfalen. Tatsächlich ist das, was die sechs Musikanten da zaubern, „mehr schön als Dreck“, titelte die Rheinpfalz nach einem Gastspiel der Band in Kaiserslautern. Das Sextett, das sich 2014 zusammenfand, nachdem sich die Musiker auf den Jamsessions im Lüdenscheider Panoptikum kennen lernten, hat sich über die Jahre einen Ruf als erstklassige Live Band erarbeitet und gastiert häufig auf den Bühnen NRWs, aber auch Einladungen zu Konzertreisen in die Pfalz, nach Sachsen und Hamburg erhielt die junge Combo bereits. Die berühmte amerikanische Jazz Sängerin Sheila Jordan schwärmte über die wunderschöne Stimme und das große Talent der Sängerin Natascha Winter, die an der Folkwang Universität der Künste in Essen studiert. Das Repertoire der Band besteht aus Eigenkompositionen der Mitglieder, sowie eigenen Arrangements bekannter Standards, aber auch Stücken aus anderen Genres. Die Combo zeichnet sich durch ein auffallend dichtes Zusammenspiel der Musiker aus, die, alle auch in anderen vielversprechenden Projekten unterwegs, in dieser Combo unglaublich gut auf einander eingespielt sind und sich hier in ihren Soli frei entfalten können. So ist Gitarrist Alexander Kranich Mitglieder der Hausband des Hamburger Cotton Club, dem ältesten Jazzclub der Hansestadt.

  • Natascha Winter aus Essen: Gesang
  • Jan Kallweit aus Aachen: Saxophon
  • Alexander Kranich aus Hamburg: Gitarre/Banjo
  • Axel Reichard aus Aachen: Klavier
  • Max Jalaly aus Lüdenscheid: Kontrabass
  • Marco Lill aus Lüdenscheid: Schlagzeug

Quelle